Teilnehmer und Besucher wurden nach Lustigem befragt.
Im Stadion, auf der Straße, an der Straßenbahn-Haltestelle und in den Villages wurden Teilnehmer und Besucher der VIII. Gay Games Cologne 2010 danach befragt, ob sie während ihres Aufenthalts in Köln etwas besonders Lustiges erlebt hätten.
Die meisten antworteten, es wäre ja eigentlich die ganze Zeit etwas lustiges passiert, sie hätten sehr viel Spaß an den Spielen und dem ganzen Drumherum.
Enea aus der Schweiz fand es besonders lustig, dass die Straßenbahn bei der Rückfahrt von der Eröffnungsfeier plötzlich stehen geblieben ist und nicht weiter fuhr. Das war für die Passagiere kein Problem. Für sie hieß das lediglich, dass der Nachhall der Eröffnungsfeier länger andauert und die Party eher beginnt.
Rudi aus der Schweiz berichtete von seinem Staffellauf im Leichtathletik-Stadion, den er mit drei Kollegen, alle aus Bern, bestritten habe. Nun gelten die Berner auch in der Schweiz als seeeehr langsam, und ausgerechnet das Berner Team legt doch glatt einen Fehlstart hin, einen der ganz wenigen während der Spiele in Köln. Nach Beendigung ihres Laufes wurden die Berner dann sogar noch als Sieger auf der Anzeigetafel geführt, was zu großem Gelächter führte, hatten sie doch tatsächlich den letzten Platz erreicht. Die Anzeigetafel wurde dann aber schnell korrigiert.
Daniele, ein Besucher aus Italien, brachte es jedoch in einer anderen Hinsicht auf den Punkt: er fand es so toll und lustig, dass ihm ständig so gut aussehende Männer ganz offen zugezwinkert hatten.
Fazit: ein bisschen Spaß muss sein!
