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Im Schwimmzentrum der Sporthochschule fand am heutigen Freitag ein einzigartiges Wasserballspiel sta
Zwei Frauenteams, zusammengestellt aus den Teams aus USA, Kanada, Australien, Dänemark, Schweiz, Niederlande und Großbritannien spielen mit voller Freude und viel sportlichen Geist zwar gegeneinander, aber doch eher miteinander. Der Wasserballwettbewerb ist offen für alle Teams, so haben sich neben reinen Männerteams auch gemischte Teams angemeldet haben. Einige Frauen haben die Initiative ergriffen und wollten ein Spiel nur für und mit Frauen bestreiten. Dies war nach den Gay Games in Sydney erst das zweite reine Frauenwasserballspiel.
Nicht nur Spielerinnen, sondern auch Volunteers und Offizielle konnten mitspielen. Dabei auch die Wettkampfrichterin Sonja van de Logt. „ Es war toll, wie sich die Frauen eingespielt haben, jede fand ihren Platz und das Zusammenspiel hat sehr viel Spaß gemacht.“ Die Teams wurden bunt zusammen gewürfelt, damit auch nicht zu viele Frauen aus einer Mannschaft in dem neuen Frauenteam waren. Eine Trainerin übernahm die Betreuung, so dass ein gutes Spiel stattfinden konnte.
Das Team blau fing stark an und hatte schon nach 51 Sekunden den ersten Treffer und baute die Führung zu einem 1:4 aus. Dann kamen die starken Minuten der Spielerfrau Nr. 12, die auf 3:4 verkürzen konnte, bevor die Nr 4 vom blauen Team zum Endstand von 3:5 einwarf.
Somit gewann das Team Blue gegen White mit 5:3.
Auf die Frage, wo Corinna vom Team White lieber spielt, sagte sie, dass ihr beides gleichviel Freude macht. „Es gibt Frauen, die spielen lieber mit Frauen – und dies ist bei den Gay Games möglich“
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Created on 7. August 2010 - 13:10